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Traktorbergung Pölten

Traktorbergung L260

Traktorlenker hatte bei Unfall in der Nähe des Golfplatzes Klöch Glück im Unglück. Er konnte sich selbst aus dem umgekippten Fahrzeug befreien und erlitt nur einige leichte Blessuren. Auf der L 260 kam es am Montagabend zu einem Unfall mit einem Traktor. Ein Südoststeirer war gegen 18 Uhr mit dem landwirtschaftlichen Fahrzeug von Pölten in Richtung Klöch unterwegs. Auf Höhe des Golfplatzes kam der Traktor aus unbekannter Ursache rechts von der Fahrbahn ab und stürzte im Straßengraben um. Der Mann konnte sich selbst aus dem Führerhaus befreien und blieb bis auf ein paar Schrammen unverletzt. Die Feuerwehr Klöch rückte unter der Einsatzleitung von Kommandant Stellvertreter Gerhard Weber mit zwei Fahrzeugen und 13 Leuten an, um den umgekippten Traktor mittels Seilwinde zu bergen. Unterstützung erhielt sie dabei von der Feuerwehr Pölten, die mit zwei Traktoren zur Sicherung des Unfallfahrzeuges angerückt war.

Fotos FF Klöch

Erstellt von BI d. V. Josef Baumgartner am 10.05.2022

LKW Bergung
Omnibusbergung
Brand Mülldeponie
Brand Pelletieranlage

Traktorbergung in Pölten

Ein Bauer war mit Mulcharbeiten am Ufer seine Fischteichs zwischen Pölten und Gruisla beschäftigt, als der Traktor zu rutschen begann und im Teich landete. Der Landwirt hatte absolutes Glück im Unglück – ihm ist nichts passiert!

Die FF Klöch rückte mit drei Mann und einem mit Seilwinde ausgestatteten Fahrzeug aus, konnte den verunglückten Traktor allerdings nicht aus dem Teich ziehen. Somit wurde die Hilfe der FF Mureck angefordert, Mithilfe des Hebekrans konnte der Traktor geborgen werden.

LKW Bergung Klöch

Am Dienstag, dem 02.11.2021 wurde die Freiwillige Feuerwehr Klöch zu einer LKW-Bergung am Hochwarth gerufen.
Der Lenker eines für die Zuführung von Materialien bei Grabungsarbeiten zur Verlegung von Glasfaserkabeln eingesetzten LKW's war mit seinem Fahrzeug auf dem Zufahrtsweg zur Baustelle aufgrund der nassen Verhältnisse - es hatte in der Nacht zuvor geregnet - hängengeblieben.
Die drei mit dem TLFA 1000 ausgerückten Kameraden zogen den LKW mittels Seilwinde wieder auf festen Untergrund, sodass der Lenker seine Fahrt fortsetzen konnte.
Nach einer Stunde konnte der Einsatz beendet und im Rüsthaus die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden

Bericht und Fotos FF Klöch

Reisebus auf Abwegen

Am 13.10.2021 wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Klöch zur Bergung eines Reisebusses am Zaraberg-Klöchberg gerufen.
Der Buslenker wollte in einer Wiese umkehren. Da es in der Nacht zuvor und an diesem Tag jedoch sehr stark geregnet hatte, war die Wiese so nass, dass der Bus stecken geblieben ist.
Mittels TLFA 1000 und Seilwinde konnte der Bus aus seiner schwierigen Lage geholt werden.
Es waren drei Mann eine Stunde lang im Einsatz.

Bericht und Foto FF Klöch

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Brand in der Mülldeponie Halbenrain

Erstellt von BI d. V. Erwin Irzl am 08.08.2021

Brand in der Mülldeponie

In einer Aufbewahrungsbox der Mülldeponie Halbenrain kam es am Morgen des 08.08.2021 zu einer Rauchentwicklung. Einen Mitarbeiter der Anlage fiel diese noch vor dem Auslösen der automatischen Brandmeldeanlage auf. So wurde zur Abklärung die Feuerwehr Halbenrain telefonisch verständig. Mittels der Wärmebildkamera wurden schnell steigende Temperaturen festgestellt und somit von Einsatzleiterin, Kommandantin Brigitta Krischan, die Feuerwehr Halbenrain um 07:53 Uhr und kurz darauf die Feuerwehr Klöch mittels Sirene alarmiert.

Um 08:52 Uhr wurde die Feuerwehr Altneudörfl zum Atemschutzeinsatz alarmiert. Abwechselnd wurden die Trupps in der Halle zum Ablöschen der Glutnester / des Aufflammenden Mülls eingesetzt. Dabei wurden Temperaturen von bis zu 485°C gemessen. Mittels Radlader wurde der Müll aus der Halle zum nachlöschen ins Freie gebracht.

Um 10:46 Uhr wurde die FF Goritz als Atemschutzreserve nachalarmiert. Als Sicherheit für die eingesetzten Kräfte wurde auch ein Rettungswagen des Roten Kreuzes Bad Radkersburg an die Einsatzstelle beordert..

Nachdem die Box gelehrt war konnten die Wehren Klöch, Altneudörfl und Goritz den Einsatz um 12 Uhr beenden und die Einsatzbereitschaft wieder herstellen. Die verbrauchten Atemluftflaschen wurden in den Rüsthäusern Bad Radkersburg und Mureck befüllt.

Für die Brandermittlung befand sich eine Streife der Polizei sowie der Bezirksbrandermittler vor Ort.

Seitens der Feuerwehren befanden sich die Wehren Halbenrain, Klöch, Altneudörfl und Goritz mit insgesamt 34 Mann vor Ort. Auch Bereichskommandant Stellvertreter BR Heinrich Moder überzeugte sich von der guten Leistung der eingesetzten Kräfte vor Ort.

 

Bericht und Fotos: BI d.V. Erwin Irzl, BFVRA